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Mittwoch, Februar 19, 2020
Start Ladeinfrastruktur A.T.U-Filiale in Kamen eröffnet HPC-Station von Allego

A.T.U-Filiale in Kamen eröffnet HPC-Station von Allego

Die Werkstattkette A.T.U hat auf dem Gelände ihrer Filiale in Kamen bei Dortmund ihre erste HPC-Station für E-Fahrzeuge eröffnet. Der Standort wurde aus strategischen Gründen gewählt: Er liegt direkt am Kamener Kreuz, einem der am stärksten frequentierten Autobahnknotenpunkte Deutschlands.

Die neue HPC-Station mit flüssigkeitsgekühlten Ladekabeln ist Teil des von der EU geförderten paneuropäischen Projekts MEGA-E und im Rahmen der Kooperation von A.T.U mit Allego entstanden. Neben dem High Power Charger, mit einer Ladeleistung von bis zu 350 kW, verfügt der Standort auch über einen DC-Lader mit 50 kW. Abgegeben werde ausschließlich Ökostrom, heißt es in einer begleitenden Pressemitteilung.

„Der neue Ladestandort wird sowohl Ortsansässige als auch Durchreisende ansprechen“, äußert Ulf Schulte, DACH-Geschäftsführer bei Allego. Der Ladeinfrastruktur-Anbieter weiht aktuell häufiger HPC-Säulen ein. Erst gestern berichteten wir über die Eröffnung der ersten öffentlich zugänglichen HPC-Säule an einer HEM-Tankstelle an der Autobahn 13 zwischen Berlin und Dresden – das gemeinsame Werk von Allego und der Deutschen Tamoil. Fünf weitere HPC-Ladesäulen sind bereits in Vorbereitung – und zwar in Brandenburg, Niedersachsen, Hessen, Sachsen und Thüringen. Allesamt werden Teil des paneuropäischen Projekts MEGA-E. In dessen Rahmen errichtet Allego an 322 Standorten in 20 Ländern ultraschnelle Ladesäulen. Die EU unterstützt das MEGA-E-Projekt mit Fördergeldern in Höhe von 29 Millionen Euro.

Doch noch einmal zurück zu A.T.U: Die Werkstattkette teilt mit, dass deutschlandweit mittlerweile an 44 ihrer Standorte Schnellladestationen installiert sind. Die Zusammenarbeit mit Allego sei Teil des eigenen, umfassenden E-Service-Angebots, das Wartung und Reparatur, den Verkauf von Zubehör sowie Lademöglichkeiten umfasse, heißt es in der Mitteilung weiter. Jede Filiale habe mindestens einen Mitarbeiter, der für Standard-Arbeiten an Hochvolt-Fahrzeugen ausgebildet sei, in rund 95 Prozent der Filialen könnten zudem komplexere Eingriffe durchgeführt werden, für die das Fahrzeug spannungsfrei geschaltet werden müsse.
atu.de

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Dieser Blog Artikel wurde auf Energie & Infrastruktur – electrive.net veröffentlicht.

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