Start Ladeinfrastruktur Innogy eBox bietet eichrechtskonforme Abrechnung mit fremden IT-Backends

Innogy eBox bietet eichrechtskonforme Abrechnung mit fremden IT-Backends

Innogy eBox bietet eichrechtskonforme Abrechnung mit fremden IT-Backends

Innogy eMobility Solutions hat die neue eBox vorgestellt, die auch mit Systemen anderer Softwareanbieter eichrechtskonform abgerechnet werden kann. Für das Eichrecht musste auch das Gehäuse der eBox angepasst werden.

In der Top-Version „touch“ verfügt die eBox anstelle der bisherigen LED-Zustandsanzeige über ein Display. Über den fünf Zoll großen Touchscreen werden die genauen Daten zum Ladevorgang und der Abrechnung angezeigt, zudem erfolgt die ganze Bedienung über das Display. In den beiden einfacheren Versionen sind weiterhin die LEDs verbaut.

Kern der neuen eBox-Generation ist aber die Abrechnung und die Anbindung an die Backends. IT-Backends der Drittunternehmen werden über die Standardprotokolle OCPP und OCMF angebunden. „Durch die Transparenzsoftware SAFE wird eine eindeutig nachvollziehbare Rechnungsprüfung einzelner Ladevorgänge für den Endnutzer möglich“, so Innogy in der Mitteilung.

Alternativ ist die eichrechtskonforme Abrechnung auch über die hauseigene Betreibersoftware eOperate möglich. Mit eOperate will das Unternehmen ein eigenes Cloud-basiertes Portal für CPO, EMP und große Geschäftskunden wie Flottenbetreiber oder Filialisten bieten.

Innogy bietet die eBox in den drei Varianten „smart“, „professional“ und „touch“ an, wobei alle Versionen bei entsprechendem Anschluss das Laden mit bis zu 22 kW Wechselstrom ermöglichen. Die Version „smart“ für Heimanwender ist mit WLAN und Bluetooth netzwerkfähig, während die „professional“ auch per LTE/GSM mit dem Internet verbunden werden kann. Diese Version richtet sich an Betreiber von Elektroflotten, Hotels oder Parkhäuser – entsprechend ist hier die Authentifizierung durch RFID, PlugCharge oder eCharge+ App möglich. Die „touch“ lässt sich wie die „professional“ einsetzen, mit dem erwähnten Extra, dass die Endkunden die Abrechnung auf dem Display prüfen können – laut Innogy ideal für Stadtwerke und Ladenetzbetreiber.

Wie bisher kann die eBox an der Wand oder einer Stele (mit einem oder zwei Ladepunkten) installiert werden. Alle Versionen sind zudem ohne oder mit Kabel erhältlich. Preise für die neue eBox nennt Innogy in der Mitteilung nicht.
innogy-emobility.com

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Dieser Blog Artikel wurde auf Energie & Infrastruktur – electrive.net veröffentlicht.

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