Start Elektroautos Tesla-Entwicklung dient vor allem Glück der Nutzer > teslamag.de

Tesla-Entwicklung dient vor allem Glück der Nutzer > teslamag.de

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Tesla-Entwicklung dient vor allem Glück der Nutzer > teslamag.de

Allen Fragestellern auf Twitter will es Tesla-CEO Elon Musk dann doch nicht recht machen: „Nein“, lautet seine knappe Antwort auf die Frage, ob die Tesla-Navigation wohl bald Routen mit mehreren Zwischenzielen unterstützen werde. Ansonsten aber zeigte sich Musk am Donnerstagabend sehr offen für Nutzer-Wünsche und gab Tipps zur richtigen Nutzung neuer Tesla-Funktionen. Und er verriet, was das übergeordnete Ziel bei der gesamten Entwicklungsarbeit von Tesla ist.

„Das übergeordnete Ziel der Tesla-Entwicklungsarbeit ist, die Fläche unter der Nutzer-Glückskurve zu maximieren“, erklärte der Tesla-Chef. In der Vergangenheit hatte er schon einmal gesagt, die Elektroautos seines Unternehmens sollten ihren Besitzern möglichst viel Freude bereiten.

Zugleich lieferte Musk eine Erklärung dafür, dass nicht alle Wünsche von Tesla-Besitzern oder -Interessenten zeitnah oder überhaupt erfüllt werden können. Es sei nicht so, dass sich nicht alles erledigen lasse, aber das koste eben viel Zeit in der Software-Entwicklung. Das wiederum bedeute hohe Opportunitätskosten, schrieb der Tesla-Chef, weil es nur sehr wenige exzellente Software-Entwickler gebe. Einfach die Team-Größen zu erhöhen, sei keine Lösung, denn das führe zu schrecklicher „bloatware“, also unnötig aufwendiger Software.

Ein paar neue Funktionen für die Zukunft sagte Musk aber trotz knapper Entwickler-Ressourcen zu. Das Streaming-Angebot in den USA wird „bald“ um Disney Plus erweitert, Telefon-Benachrichtigungen bei Wächter-Ereignissen kommen „wahrscheinlich“, aber eher keine Live-Bilder von den Tesla-Kameras aufs Telefon, weil das zu viel Bandbreite kosten könnte.

Zur Lade-Infrastruktur sagte der Tesla-CEO auf Anfrage, die schnellere V3-Technologie werde so schnell eingeführt wie möglich. Dazu müsse Tesla die Produktion dieser Ladesäulen erhöhen. Zuletzt waren vermehrt Supercharger-Standorte mit V3-Säulen in Betrieb genommen worden, einschließlich des ersten in Europa.

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