Start Ladeinfrastruktur Zehn neue Ladepunkte in Gifhorn

Zehn neue Ladepunkte in Gifhorn

Zehn neue Ladepunkte in Gifhorn

Die Stadtwerke Gifhorn haben zehn neue Ladepunkte für E-Autos eingeweiht. Mit den neuen Ladesäulen wechseln die Stadtwerke zu Innogy – eine bestehende ältere Ladesäule wird deswegen abgebaut.

An der Allerwelle und dem Schillerplatz sind je zwei neue AC-Ladepunkte mit je 22 kW Leistung entstanden und am Iseparkplatz deren sechs. Die fünf neuen Säulen kommen von Innogy, die bis dato genutzte Ladesäule der Firma Mennekes am Iseparkplatz wird rückgebaut.

Der Hintergrund des Mennekes-Rückbaus: Die Stadtwerke betreiben zwar die Ladesäulen, die Freischaltung und Abrechnung erfolgt aber künftig über das Innogy-Backend bzw aus Kundensicht über die Innogy-App eCharge+. Und zwar unabhängig davon, ob es sich um Stadtwerke-Kunden handelt oder nicht. Bisher konnten Stadtwerke-Kunden mit einer RFID-Karte kostenlos laden. Bei Innogy kostet die Kilowattstunde an einem AC-Lader 0,39 Euro.

„Wir erhoffen uns durch das neue Modell eine transparente und anwenderfreundliche Abwicklung“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Trotzek. „Zudem verlangt das Gesetz eine eichrechtskonforme Abrechnung, die wir mit diesen Ladesäulen gewährleisten können.“

Beim Ausbau des eigenen Ladenetzes von einer auf fünf Säulen haben die Standwerke mit dem Startup Geospin zusammengearbeitet, das eine Potenzialanalsyse für die Ladeinfrastruktur durchgeführt hat. Dabei wurde die zu erwartende Auslastung für die Standorte ermittelt, um durch selbstlernende Algorithmen ein Prognosemodell für die Auswahl der Positionierung von Ladepunkten in Gifhorn zu erhalten.
stadtwerke-gifhorn.de

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Dieser Blog Artikel wurde auf Energie & Infrastruktur – electrive.net veröffentlicht.

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